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2025
Bautagebuch "Hummelbird"



Januar 2025 Erstes Rollout Februar 2025 Batterie Einbau

März 2025 Lufthutze April 2025 Auspuffteile

Mai 2025 Auspuff










Januar 2025 - Erstes Rollout

Ich habe dann auch noch den Zündzeitpunkt überprüft. Dazu habe ich den Laser der Längsachse entlang auf die Propelleraufnahme ausgerichtet.

Der obere Strich markiert den oberen Totpunkt, nach dem lt. der Beschreibung vom Motor die Zündung erfolgen soll. Der linke Strich ist die Markierung für 30° vor dem Totpunkt, nach dieser die elektrische Zündung voreingestellt ist.

Am Zündmagnet habe ich nun drei Striche. Den Unteren, bei dem die Zündung am oberen Totpunkt zündet, den Oberen, bei dem der Magnet 30° vor dem oberen Totpunkt zündet und einen Mittleren (den ich erst gar nicht entdeckt hatte), den der Hersteller vorgegeben hat.

Ich hatte ja die Magnetzündung nach der voreingestellten elektrischen Zündung eingestellt. Nun habe ich die Magnetzündung nach der vorgegebenen Markierung eingestellt.

Hier nun das erste Rollout nach der Zünd- und Vergasereinstellung des Motorherstellers.

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Februar 2025 - Batterie Einbau

Ich weiß noch nicht, wo im Rumpf die Batterie eingebaut sein muss, dass am Ende der Schwerpunkt passt. Deshalb habe ich mir diesen provisorischen Batteriehalter gebaut, um die Batterie schon mal im Rumpf fixieren zu können.

Auf dem Halter ist die Batterie einfach mit einem Spanngurt fixiert.

Die Befestigung habe ich so ausgeführt, dass der Batteriehalter durch Festklemmen am Zwischenspant angebaut werden kann.

Nun musste das Pluskabel nach hinten zur Batterie verlegt werden. Das Massekabel habe ich einfach am Zwischenspant angeschraubt.

Dort, wo das Pluskabel aus dem Rumpf kommt, habe ich einen Kunststoffklotz zum Anklemmen gemacht, über diesen ich auch gleich die Positionslichter und Strobes angeschlossen habe.

Nun ist alles mit Strom versorgt. Hier ein Video wie die Positionslichter und Strobes arbeiten.

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März 2025 - Lufthutze

Um einen Hitzestau an den Bauteilen zwischen Motor und Brandschott zu vermeiden, habe ich beschlossen, eine Lufthutze auf die Cowling zu bauen.

Um die Einlassöffnung in Form zu bringen, habe ich diese Holzschablone gemacht.

Nach meiner Pappschablone habe ich dann das Blechstück ausgeschnitten, das ich vorerst mit Klebeband an der Cowling fixiert habe.

Hier habe ich noch einmal überprüft, ob die Oberkante der Lufthutze mit der Oberkante des Tankabdeckblechs in einer Linie verläuft.

Nun konnte ich, nachdem ich den Motor innerhalb der Cowling mit Folie eingepackt habe, die Nietlöcher bohren.

Bevor ich die Hutze aufgenietet habe, habe ich die Flächen geprimert und an den Stellen, wo ich nach dem Nieten nicht mehr rankomme, das Blech poliert.

Hier nun die fertig aufgenietete Lufthutze.

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April 2025 - Auspuffteile

Um das Lärmgutachten zu bestehen, muss ich Auspuffrohre mit Schalldämpfer bauen. Hier habe ich mit Pappröhren einen Dummie gebaut, wie so etwas aussehen könnte.

Ich habe mir dann 180 Grad Auspuffbögen aus Edelstahl und ein Siebrohr für den Bau des Schalldämpfers besorgt.

Passende Auspufflansche aus Edelstahl habe ich nicht gefunden. Ich habe diese dann nach der Form der Dichtung aus einem Stück Flachmaterial herausgearbeitet.

Ich hatte zuerst vor, die Endschalldämpfer parallel zum Ansaugkanal zu fertigen, doch dies war nicht möglich, da diese sonst mit Motorteilen kollidieren.

Dann dachte ich mir, ich baue die Endschalldämpfer parallel zur Öffnung unter dem Spinner. Dieser Winkel war mir aber zu steil nach unten.

Ich habe mich nun für einen Mittelweg entschieden und die Schalldämpfer in einem eigenen Winkel platziert.

Zudem habe ich, soweit dies möglich war, den Auspuff an die Cowling gedreht, dass dieser nicht so weit vom Flugzeug absteht.

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Mai 2025 - Auspuff

Hier nun mit angehefteten Siebrohr, das ich zunächst noch etwas länger gelassen habe.

Am Übergang zwischen Siebrohr und Rohrbogen habe ich diese Scheiben eingeschweißt.

In der Mitte habe ich dann noch diese gelochten Scheiben eingeschweißt, um den Schall zu brechen.

Nachdem ich das Endstück an das Siebrohr geschweißt hatte, musste ich noch kleine Winkel annieten, um später das Alurohr befestigen zu können.

Das Alurohr mit Cleckos fixiert, habe ich dann die Auspuffrohre nochmals angeschraubt, um zu sehen, ob noch alles so passt.

Nachdem ich die Auspuffdämmatte zurechtgeschnitten und herumgewickelt hatte, konnte ich das Alurohr annieten.

Nun hängt der Auspufftopf über den 180-Grad-Bogen nur an den Schrauben vom Auspufflansch.

Ich habe deshalb noch eine weitere Befestigung an der Schraube, die von der Kipphebelwelle aus dem Ventilkopf ragt, gemacht.

Ich habe dazu bewusst nur 4mm Rundmaterial verwendet, um so unterschiedliche Wärmeausdehnungen kompensieren zu können.

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